Die Polybahn ist wieder in Fahrt!
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Aktuelles

Polybahnblog

Die Polybahn ist ab dem 17. September wieder in Fahrt.

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Posted by ubspolybahn
13. September 2021

Wettbewerb «Wie gut kennst du die Polybahn?»

Der Wettbwerb ist geschlossen - danke für eure zahlreiche Teilnahme!

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Posted by ubspolybahn
10. August 2021

Die Polybahn in der Werkstatt – ein Blick hinter die Kulissen

Seit Ende Mai werden die Wagen der Polybahn in der Werkstatt der CWA Constructions in Olten erneuert und auf Hochglanz gebracht. Wir haben das rote Bähnli in der Werkstatt besucht.

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Posted by ubspolybahn
1. Juni 2021

Die Polybahn schwebt aus den Gleisen

Am 31. Mai wurde die Polybahn beim Central aus den Schienen gehoben. 7.5 Tonnen schwebten in der Luft, bevor sie auf dem Lastwagen platziert wurden. Nächster Halt: die Werkstatt CWA in Olten. Haben Sie dieses Grossereignis verpasst? Hier nochmals ansehen.

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FAHREN

Fahrplan

alle 2–4 Minuten
Mo bis Fr
06.30-21.00 Uhr
Sa und 24.12.
07.30-21.00 Uhr

Sonntag &
Feiertage

09.00-21.00 Uhr
.

Preise

Fahrpreis für eine Fahrt pro Person

Fahrplan

alle 2–4 Minuten
Montag bis Freitag
06.30–21.00 Uhr
Samstag
07.30–21.00 Uhr
Sonntag
09.00–21.00 Uhr

Preise

Fahrpreis für eine Fahrt pro Person
Kurzstrecke

CHF 2.70*

Kurzstrecke mit Halbtax

CHF 2.30*

Kurzstrecke

CHF 2.70*

Kurzstrecke mit Halbtax

CHF 2.30*

Die Polybahn ist Mitglied im ZVV. Der Fahrpreis ist inkludiert in der ZVV Tarifzone 110 (Stadt Zürich). Es muss kein zusätzliches Ticket gelöst werden.

Hinweise

Die Polybahn ist nicht barrierefrei

Maskenpflicht für Reisende ab 12 Jahren (seit dem 19. Oktober 2020)

Entdecken

Ausflug in Zürich: Den vielseitigen Zürcher Kreis Poly mit dem beliebten Polybähnli entdecken
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Aussichtsplattform Polyterrasse: Mit dem Polybähnli erreichen Sie innert 100 Sekunden die Polyterrasse und geniessen die einmalige Aussicht über die Stadt Zürich – umgeben von der renommierten Eidgenössischen Hochschule Zürich (ETH) und der Universität Zürich (UZH). Ein wunderbarer Ausflug auch für Familien mit Kindern.
Altstadt (Niederdorf): Entdecken Sie das historische Herz von Zürich – verbinden Sie die Fahrt mit der UBS Polybahn mit einem Spaziergang durch das belebte Niederdorf und lassen Sie sich vom Altstadtflair verzaubern.
Lindenhof: Ein Ausflug in eine Oase mitten in Zürich – auf der anderen Flussseite gleich gegenüber der Polybahn. Geniessen Sie die Ruhe und den wunderschönen Ausblick auf die Altstadt bis hin zu den Zürcher Sehenswürdigkeiten Rathaus und Grossmünster.
Grossmünster: Entdecken Sie das Wahrzeichen von Zürich – die Legende besagt, die Kirche steht auf der früheren Grabstätte der Stadtheiligen Felix und Regula.
Fraumünster: Vom Grossmünster über die Limmat erreichen Sie eine weitere Sehenswürdigkeit in Zürich: das Fraumünster. Die Kirche mit ehemaligem Frauenkloster zeichnet sich durch die bekannten Farbfenster von Augusto Giacometti und Marc Chagall aus.
Bahnhofstrasse: Die bekannte Shopping Meile in der Zürcher Innenstadt – entdecken Sie die zahlreichen Boutiquen, Warenhäuser oder Uhrengeschäfte, wo vor 150 Jahren der Stadtbefestigungsgraben war und heute den Hauptbahnhof mit dem Zürichsee verbindet.
Landesmuseum Zürich: Erleben Sie Kultur und Geschichte im meistbesuchten historischen Museum der Schweiz. Entspannen Sie sich im angrenzenden «Platzspitz», dem geschichtsträchtigen Park im Herzen Zürichs, gleich neben dem Hauptbahnhof Zürich.
Wissen

Bergwärts in Zürich: die beliebte UBS Polybahn fährt seit 1886 vom Central zur Polyterrasse der ETH. Sie gehört neben der Dolderbahn, der Seilbahn Rigiblick und der Luftseilbahn Adliswil Felsenegg zu den kultigen Seilbahnen in Zürich.

Die Doppelpendel-Standseilbahn transportiert bis zu 50 Personen pro Wagen. Das Polytechnikum – die ehemalige ETH – gab der Polybahn ihren Namen. Das rote Bähnli fährt seit 1996 unbemannt und wird direkt ab Kommandopult gesteuert. Für die technik-interessierten unter Ihnen finden Sie hier zusätzliches Wissen über die UBS Polybahn:
Factsheet zum Download (PDF)
Geschichte

Die Polybahn blickt auf eine turbulente Zeit zurück. Von ihrer Gründung 1886, der erfolgreichen ersten Fahrt, über die rechtzeitigen finanziellen Rettung 1976 durch die damalige SBG bis hin zum fulminanten Neustart nach einer Totalsanierung 1996. Heute transportiert der beliebte «Studentenexpress» jährlich rund zwei Millionen Passagiere. Die Polybahn ist mehr als Nostalgie; sie ist ein Zürcher Wahrzeichen.

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Die beiden Ingenieure H. A. Ruge und E. Stauder erhielten am 1. Juli 1886 durch einen Bundesbeschluss die «Concession» für den Bau und den Betrieb der Zürichbergbahn...
1886 – Konzession wird erteilt
Der erste Streckenabschnitt Bahnhofbrücke-Polytechnikum wurde in einem knappen Jahr gebaut. Am 8. Januar 1889 konnte die Zürichbergbahn mit ihren Wagen der «Schweiz. Lokomotive- und Maschinenfabrik Winterthur» ihre...
1889 – Eröffnung der Teilstrecke
Nach vielen Jahren unbeschwerten Fahrens, wirkten sich die Taxerhöhung von 1948 sowie die allgemeine Wirtschaftslage leider negativ auf das Betriebsergebnis aus. Fuhr die Seilbahn noch bis 1949...
1950 – In die roten Zahlen
Nach einigen Jahren mit hohen Betriebsdefiziten beschloss die Zürichbergbahn-Gesellschaft die Konzession nicht mehr zu erneuern. Mit dem Ziel, die Seilbahn zu erhalten, wurde 1972 der Verein «pro...
1976 – Rettung durch die SBG
Durch den Eintritt in den ZVV erlebte der «Studentenexpress» einen bedeutenden Aufschwung mit jährlich über 1,6 Millionen Passagieren. Die intensive Nutzung führte zu Abnützungserscheinungen an Rollmaterial und Anlage...
1996 – Totalsanierung
Durch die Namensänderung von SBG in UBS wurde die Seilbahn zur UBS Polybahn. Dank dem Engagement der UBS, in Zusammenarbeit mit der VBZ Züri-Linie und dem ZVV,...
2000 – UBS Polybahn

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Kein Stress, die nächste Bahn fährt in weniger als 4 Minuten.

Ein Engagement von UBS

Die Zürcher Polybahn ist mehr als Nostalgie. Jährlich transportiert die UBS Polybahn rund zwei Millionen Personen vom Central bis zur Polyterrasse ETH und wieder zurück. Die Seilbahn ist ein Stück Zürcher Geschichte. Als das Bähnli in die roten Zahlen fuhr und das Ende schon feststand, hat die damalige Schweizerische Bankgesellschaft SBG – heute UBS – die Bahn erworben und vollständig saniert.

Seitdem sorgt UBS dafür, dass die Polybahn, zusammen mit der VBZ und ZVV, in Fahrt bleibt. UBS ist es ein Anliegen, Kultur und Traditionen zu erhalten, so auch das beliebte rote Zürcher Wahrzeichen, welches seit 1886 ein einmaliges Fahrterlebnis für Gross und Klein schafft.

Hier finden Sie weitere Informationen.

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Ein Engagement von UBS

Die Zürcher Polybahn ist mehr als Nostalgie. Jährlich transportiert die UBS Polybahn rund zwei Millionen Personen vom Central bis zur Polyterrasse ETH und wieder zurück. Die Seilbahn ist ein Stück Zürcher Geschichte. Als das Bähnli in die roten Zahlen fuhr und das Ende schon feststand, hat die damalige Schweizerische Bankgesellschaft SBG – heute UBS – die Bahn erworben und vollständig saniert.

Seitdem sorgt UBS dafür, dass die Polybahn, zusammen mit der VBZ und ZVV, in Fahrt bleibt. UBS ist es ein Anliegen, Kultur und Traditionen zu erhalten, so auch das beliebte rote Zürcher Wahrzeichen, welches seit 1886 ein einmaliges Fahrterlebnis für Gross und Klein schafft.

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1886 – Konzession wird erteilt

Die beiden Ingenieure H. A. Ruge und E. Stauder erhielten am 1. Juli 1886 durch einen Bundesbeschluss die «Concession» für den Bau und den Betrieb der Zürichbergbahn vom Limmatquai bis auf den Zürichberg. Die Streckenführung löste jedoch grosse Debatten aus, Brücke oder Tunnel standen zur Diskussion. Erst nach dem Erstellen eines 1:1-Holzmodells der Brücke, stimmte der Stadtrat dem Viadukt und damit der bis heute aktuellen Linienführung zu.
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1889 – Eröffnung der Teilstrecke

Der erste Streckenabschnitt Bahnhofbrücke-Polytechnikum wurde in einem knappen Jahr gebaut. Am 8. Januar 1889 konnte die Zürichbergbahn mit ihren Wagen der «Schweiz. Lokomotive- und Maschinenfabrik Winterthur» ihre Fahrt aufnehmen. Schon 1894 machte jedoch das mittlerweile elektrifizierte Tram der Seilbahn Konkurrenz, so dass sich der Bau der ursprünglich geplanten Teilstrecke Polytechnikum – Zürichberg erübrigte.
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1950 – In die roten Zahlen

Nach vielen Jahren unbeschwerten Fahrens, wirkten sich die Taxerhöhung von 1948 sowie die allgemeine Wirtschaftslage leider negativ auf das Betriebsergebnis aus. Fuhr die Seilbahn noch bis 1949 mit Gewinn, so rollte sie 1950 erstmals in die roten Zahlen. Die Löwenbräu AG übernahm die Liegenschaft mit der Talstation und wurde Hauptaktionärin der Zürichbergbahn-Gesellschaft.
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1976 – Rettung durch die SBG

Nach einigen Jahren mit hohen Betriebsdefiziten beschloss die Zürichbergbahn-Gesellschaft die Konzession nicht mehr zu erneuern. Mit dem Ziel, die Seilbahn zu erhalten, wurde 1972 der Verein «pro Polybahn» gegründet. Ende Januar 1976, als das Ende der beliebten Polybahn bereits feststand, erwarb die SBG die Bahngesellschaft und gründete eine eigene Gesellschaft, die «SBG-Polybahn AG». Schnelles Handeln war angesagt, um den Konzessions-Anforderungen für weitere 20 Jahre zu genügen. In nur 12 Wochen wurde die Bahnanlage saniert und die beiden Bahnwagen vollständig renoviert.
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1996 – Totalsanierung

Durch den Eintritt in den ZVV erlebte der «Studentenexpress» einen bedeutenden Aufschwung mit jährlich über 1,6 Millionen Passagieren. Die intensive Nutzung führte zu Abnützungserscheinungen an Rollmaterial und Anlage. Eine umfassende Analyse ergab, dass für eine Erneuerung der Konzession umfangreiche technische und bauliche Erneuerungsarbeiten an der Berg- und Talstation, entlang der Strecke und den beiden Fahrzeugen unumgänglich waren. Die SBG-Polybahn AG, die Betreiberin VBZ und der ZVV entschieden sich deshalb nach 107 Jahren Fahrt für eine Gesamterneuerung. Diese umfasste einen vollautomatischen Betrieb, zwei neue Wagen mit einer Reihe sicherheitstechnischer Vorteile und den Umbau der Gleisanlage von bisher drei Schienen auf zwei. Die Neuerungen bewirkten eine Steigerung der Beförderungskapazität. Je Richtung wurden nun alle 2 ½ Minuten 50 Personen befördert.
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2000 – UBS Polybahn

Durch die Namensänderung von SBG in UBS wurde die Seilbahn zur UBS Polybahn. Dank dem Engagement der UBS, in Zusammenarbeit mit der VBZ Züri-Linie und dem ZVV, ist die erfolgreiche Weiterfahrt des beliebten Zürcher Verkehrsmittels auch in Zukunft gesichert.
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